Der Machatschek

"Sommer in Wien"

Franz Joseph Machatschek ist Wiener. Dafür kann er nichts. Er macht Musik. Da ist er schuldig; rechtskräftig verurteilt; lebenslänglich

Leute vergleichen ihn mit Ludwig Hirsch, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler. Er selbst sagt, „I moch was i kann“. Mit seiner urtypischen Melange aus charmantem Grant und bissigem Wortwitz fabriziert „Der Machatschek“ diese speziellen Lieder, die wie ein Kuss mitten ins Herz und ein Faustschlag mitten in die Magengrube wirken.

Seinem aktuellen Programm geht eine Vorwarnung voraus: Nichts für schwache Nerven!

Lieder wie Gehma Giflterschaun, Lossts mi sterben, der Demenz-Tango und die Bussi-Bussi-Muttertagspolka lassen erahnen, dass hier kaum ein Tabu ausgelassen wird.