Pepi Hopf

Steckbrief

„In scheinbar spontanen Episoden aus seinem Leben, die nahtlos und ungekünstelt ineinander übergehen, transportiert er mit viel Humor und Wortwitz allerlei Nachdenkliches... ein mehr als gelungener Kabarettabend“ - Wiener Zeitung

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ - Der Standard

"Der Seelentröster"

  • Warum kann man sich gegen ein Unglück versichern, aber nicht gegen das  Unglücklichsein?
  • Wem nützen die modernsten Alarmanlagen, wenn uns hauptsächlich Zeit gestohlen wird?
  • Stimmt es wirklich, dass es nur ein Tier gibt, das der Löwe fürchten muss, nämlich die Löwin?
  • Wieso hat man mit zunehmendem Alter größere Angst vor der Zukunft, obwohl diese mit jedem Jahr weniger wird?
  • Wieso hat der Tormann noch immer Angst vor dem Elfmeter? Ist es doch der Ball, der getreten wird, und nicht er?

Die Angstneurosen stehen in voller Blüte, doch Pepi Hopf, Ritter ohne Furcht und Adel, schwingt sich wieder auf seinen Barhocker, um Trost und Unrat zu spenden.

FÜRCHTET EUCH NICHT!
Denn wie sagte dereinst Großmutter Hopf zum kleinen Pepi: „Alles wird gut, und wenn net geht das auch vorbei! Zu Tode gfurchten is a gstorben.“

"Pepi Hopf  kommt so bodenständig und witzig daher, dass es Unaufmerksame für Wirtshaus-Comedy halten könnten. Weit gefehlt. Dafür sind seine kleinen Alltagssatiren und politischen Beobachtungen immer wieder um Eckhäuser zu durchdacht, hintersinnig und zu genau am Punkt.“Peter Blau, Falter