Guido Tartarotti

"Selbstbetrug für Fortgeschrittene"

Das Leben ist eine lustige Katastrophe, fand Peter Turrini… Guido Tartarotti muss auf der Bühne noch schnell eine Kolumne schreiben. Darüber, wie der Verfassungsgerichtshof sein Leben aufhebt und er sich dann versehentlich selber in ein Sackl redet. Und wie es ihm mit Hilfe eines rosa Plastikschweins namens "Selbstbetrug" gelingt, sich seinen größten Traum zu erfüllen. 

Der KURIER-Kolumnist präsentiert sein fünftes Kabarett-Programm: 
Über den Versuch, gemeinsam mit James Bond ein verstopftes Klo zu reparieren,durch gesunde Ernährung unsterblich zu werden, mit einem U-Boot durchs Internet zu fahren, Politiker zu werden, die Chinesen mit dem Kontrabass und Macbeth politisch korrekt neu zu schreiben und Dank der Weisheit eines dicken Pinguins die Welt zu retten. 
Und vergessen wir nie: Selbstbetrug macht schön!

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Steckbrief

Guido Tartarotti wurde, ohne vorher um Erlaubnis gefragt worden zu sein, am 23. Mai 1968 zur Mödlinger Welt gebracht. Seine Eltern sind Lehrer, und das prägte ihn: Im anerzogenen Wunsch, stets korrekt und dialektfrei zu sprechen, glaubte er bis in die Pubertät, Vösendorf heiße eigentlich Felsendorf. Das Gymnasium Perchtoldsdorf, wo es damals u. a. eine strenge Einbahnregelung für die Stiegenhäuser gab, verzichtete nach einigen Verhaltensoriginalitäten seinerseits nach der fünften Klasse auf seine weitere Mitarbeit. Also maturierte er in der AHS Mödling-Keimgasse. 

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